Lehre und Lehrmanagement am INCOM
Informationen über Lehre und Lehrmanagement
am Institute of Complementary Medicine
Student Life Cycle
Der sogenannte Student Life Cycle (SLC) hat durch den Bologna-Prozess erheblic an Bekanntheitsgrad gewonnen. Er bildet das gesamte Studium hinsichtlich Prozesse und Strukturen ab. Am INCOM wird dieser SLC im Rahmen des Qualitäts- und Compliance Managements entsprechend geführt.
Mentorensystem
Am INCOM wird ein konsequentes Mentorensystem geführt. Dies bedeutet, dass jeder StudentIn einen Mentor erhält, der die wissenschaftliche Betreuung und die Studienleistungssteuerung des Studenten übernimmt und moderiert.
Qualitätsmanagement in der Lehre
Die Lehre am INCOM wird konsequent im Rahmen eines Qualitätsmanagementsystems geführt. Dies bedeutet in erster Linie (1) Dozenten müssen sich intern für die Lehre qualifizieren und (2) jeder Dozent wird mit seinen Vorlesungen, Seminaren und Leistungen durch die Studenten konstant evaluiert.
Projekt-Kompetenz
Die Vermittlung von Projekt-Kompetenz ist eines der maßgeblichen Elemente aller Studiengänge an der Steinbeis Hochschule. Dies bedeutet, dass die Wissens- und Kompetenzvermittlung auf Basis konsequenter Praxisausrichtung auf einem soliden wissenschaftlichen Fundament erfolgt. Erlerntes soll schnell und nachhaltig erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden.
Behandlungskompetenz
Behandlungs- und Therapiekompetenz sind das erklärte Studienziel der Studiengänge am INCOM. Ziel der Studiengänge ist somit nicht nur die nachhaltige Vermittlung und Aneignung von
praxisorientierter Behandlungs- und Therapiekompetenz sondern auch, neben der Vermittlung von anwendungsrelevantem Fachwissen in den komplementärmedizinischen Fachbereichen, das Ermöglichen eines
Zugangs zum tieferen Verständnis der Lehren sowie der Philosophie der Ursprungskulturen.
